Citroën DS 21 –
Die Göttin auf Rädern
Als der Citroën DS 1955 auf dem Pariser Autosalon enthüllt wurde, wirkte er wie ein Besucher aus der Zukunft. Doch mit der DS 21, die ab 1965 angeboten wurde, erreichte die „Déesse“ – französisch für Göttin – ihren technischen und fahrdynamischen Höhepunkt. Dieses Auto war nicht einfach ein Fortbewegungsmittel, sondern ein rollendes Manifest für Innovation, Mut und Ingenieurskunst.
Design, das seiner Zeit davoneilte
Die fließende, aerodynamische Karosserie der DS 21 stammt von Flaminio Bertoni, einem Bildhauer – und genau so fühlt sie sich an: modelliert, nicht gezeichnet. Der cw-Wert lag für die damalige Zeit sensationell niedrig. Die schmale Spur hinten, die verkleideten Hinterräder und die langgestreckte Silhouette gaben dem Wagen nicht nur Eleganz, sondern auch Effizienz. Noch Jahrzehnte später wirkt die DS 21 nicht alt, sondern eigenständig.











